Kategorie-Archiv: Pferdegesundheit

Wie kann ich zur Gesundheit meines Pferdes beitragen? Hilfreiche Blog-Artikel für ein gesundes Pferd von Kopf bis Fuß!

Natur pur – die Top 5 der pflanzlichen Gesundheitsbooster

Hagebutte

Pflanzliche Heilmittel liegen im Trend. Auch Pferdebesitzer greifen gerne auf natürliche Helfer zurück. Die Pflanzenheilkunde ist in allen Kulturkreisen vertreten und hat sich schon seit Jahrtausenden bei Mensch und Tier bewährt. Ich stelle euch heute die Top 5 der natürlichen Gesundheitsbooster vor! 

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Die 5 häufigsten Pferdekrankheiten und Behandlungstipps

Pferdekrankheiten

So sehr man sich auch um das Wohlbefinden seines vierbeinigen Partners bemüht, bleibt man doch in der Regel nicht davon verschont, sich früher oder später mit der ein oder anderen Erkrankung auseinandersetzen zu müssen. Ein umsichtiges Management und eine natürliche Haltung sind dabei wichtige Faktoren, um potentielle Gesundheitsrisiken zu minimieren. Ein fundiertes Wissen ist somit wichtig, um Pferdekrankheiten vorbeugen zu können. 

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Die besten Produkte gegen Mauke

Friese auf Koppel

Das Fell wird lichter, darunter verbirgt sich eine irritierte Hautschicht. Rötungen, Schuppenbildung und eitrige Krusten an der Fesselbeuge sind typische Merkmale bei Mauke. Die Herbst- und Wintermonate bieten mit dem nasskalten Wetter einen idealen Nährboden für die Bakterien, die sich gerne in den Fesselbeugen festsetzen und die bereits beanspruchte Haut angreifen. Da auch eines meiner Pferde aktuell von Mauke betroffen ist, möchte ich euch einige Produkte vorstellen, mit denen ich bisher ganz gute Erfahrungen bei der Behandlung und Vorbeugung gemacht habe.

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Checkliste: Was kommt in eine Stallapotheke?

Eine Stallapotheke gehört zur Grundausrüstung eines jeden Pferdebesitzers. Kleinere Verletzungen können so selber mit wenigen Handgriffen versorgt werden und im Notfall kann man die Zeit, bis der Tierarzt da ist, gut überbrücken. Zur besseren Übersicht habe ich eine Checkliste mit Dingen, die unbedingt in eine Stallapotheke gehören, erstellt. 

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Sommerekzem – Tipps gegen den lästigen Juckreiz

Felix Bühler Ekzemerdecke karamell

Sobald es wärmer wird, machen lästige Plagegeister wie Kriebelmücken und Gnitzen unseren Pferden das Leben schwer, wie man im Sommer leider oft an geschwollenen, wund gescheuerten Mähnenkämmen und kahlen „Rattenschwänzen“ erkennen kann. Vor allem Islandpferdebesitzer können ein Lied davon singen, doch mittlerweile finden sich in nahezu allen Rassen betroffene Pferde, die unter dem Ekzem leiden.

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Der Bewegungsapparat des Pferdes

Bewegungsapparat Pferd

Erkrankungen oder Fehlfunktionen im Bewegungsapparat des Pferdes werden meist dadurch erkennbar, dass das Pferd lahmt. Die häufigsten Lahmheiten treten an den Vorderbeinen, insbesondere unterhalb des Karpalgelenks (Vorderfußwurzelgelenk), auf. Tritt die Lahmheit am Hinterbein auf, sind häufig das Sprung- oder Kniegelenk des Pferdes betroffen.
Lahmheit ist in den meisten Fällen durch die Schonung schmerzender Gliedmaßen bedingt. Eine zuverlässige Diagnose bietet eine Lahmheitsuntersuchung des Bewegungsapparates. Hier muss zudem genau diagnostiziert werden, welcher Teil des Bewegungsapparates gestört ist, um die richtigen Behandlungsmaßnahmen ansetzen zu können.

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7 Tipps um einer Kolik vorzubeugen

Haflinger auf der Weide

Die Kolik zählt, symptomatisch für Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts eines Pferdes, zu den häufigsten Todesursachen und setzt schnelles Handeln voraus.

Die Ursachen für eine Kolik sind vielseitig und reichen von Verdauungsbeschwerden wie Verstopfung, Blähungen oder Krämpfen bis hin zum lebensgefährlichen Darmverschluss. Doch auch Parasiten, Thrombosen, Wetterwechsel oder eine primäre Magenüberladung (Pferd hat zuviel gärendes oder quellendes Futter gefressen) bzw. sekundäre Magenüberladung (bei einem Darmverschluss stauen sich bspw. Futterreste und Sekrete aus dem Dünndarm in den Magen zurück) können zu einer Kolik führen.

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