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Kappzaum - die Basis für die Longenarbeit

Der Kappzaum gehört zur Grundausstattung für das Longieren. Es handelt sich um ein spezielles Halfter, das am Nasenriemen mit diversen Ringen ausgestattet ist. An den Ringen wird die Longe verschnallt. Sind mehrere Ringe vorhanden, wird die Longe zumeist am mittleren Ring befestigt. Der Rest ähnelt dem Aufbau eines englischen Reithalfters aus Genickriemen, Stirnriemen, Kehlriemen und Backenstücken.


Warum brauche ich einen Kappzaum?

Mit dem Kappzaum ist bei der Longenarbeit ein feines und schonendes Einwirken möglich. Er kommt häufig bei der Arbeit mit besonders jungen oder sensiblen Pferden zum Einsatz, da man nicht auf das Pferdemaul einwirkt. Auch wenn ein Pferd noch nie longiert wurde, gehört der Kappzaum zu den Basics für die erste Arbeit an der Longe.


Diverse Kappzäume bei Krämer Pferdesport

Heutzutage gibt es unterschiedliche Modelle bei den Kappzäumen. Früher waren die Kappzäume ausschließlich aus robustem Leder gefertigt, während heutzutage auch leichte und günstigere Modelle aus Nylon bei Pferdemenschen, die viel Bodenarbeit betreiben, gut ankommen. Bei einem Nylon-Kappzaum ist auch das Design moderner geworden und es gibt teilweise knallige Farben zur Auswahl, die man optisch zum restlichen Longierbedarf (z.B. Longiergurt, Longe, Longierpeitsche, Longierbrille) anpassen kann.


Kappzäume für die Bodenarbeit

Es gibt zahlreiche Ansätze für die Ausbildung von Pferden, im Bereich der Bodenarbeit erfreut sich die Dualaktivierung nach der Philosophie von Michael Geitner besonderer Beliebtheit. Für die Bodenarbeit nach Michael Geitner eignet sich der speziell entwickelte Michael Geitner Kappzaum perfekt. Doch auch Anhänger der relativ neuen Bewegung Horse Walking kommen mit dem Multifunktionszaum auf ihre Kosten, dieser ist gleichermaßen als Kappzaum, als Halfter und sogar zum Reiten mit eingeschnalltem Gebiss verwendbar.

Kappzäume

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