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Pferde Pferdehaltung

5 Schritte zum entspannten Verladen

Für viele Pferde bedeutet Verladen Stress pur: Schon der Anblick des Pferdehängers wirkt auf manche so angsteinflößend, dass an ein entspanntes Einsteigen und Fahren nicht zu denken ist. Spätestens auf der Rampe wollen viele am liebsten direkt die Flucht ergreifen und nichts geht mehr. Mit guter Vorbereitung, viel Geduld und regelmäßigem Training kann man diesem Problem jedoch gut entgegenwirken.

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Ausbildung Reiten

Die Hilfengebung beim Reiten

Beim Reiten kommunizieren wir über die so genannte „Hilfengebung“ mit unserem Pferd: Durch das Zusammenspiel von Gewichts-, Schenkel- und Zügelhilfen können wir uns mit ihm verständigen. Eine korrekte Hilfengebung ist neben dem richtigen Sitz die Voraussetzung für gutes Reiten. Unser Ziel sollte es sein, so einwirken zu können, dass unsere Hilfengebung nahezu unsichtbar ist. Im Idealfall reagiert unser Pferd so fein, dass ein bloßer Gedanke ausreicht, damit es auf die gewünschte Weise auf unsere „gedachten“ Signale reagiert.

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Ausbildung Bodenarbeit Produkte Produkttipps

Die wichtigsten Basics fürs Longieren

Das Longieren ist für mich und Bruno ein wichtiger Teil des gemeinsamen Trainings. Es wirkt bei anderen immer so einfach, aber als ich Bruno das erste Mal longiert habe, musste ich feststellen, dass es nicht nur für mich, sondern auch für ihn eine große neue Herausforderung war. Doch warum ist Longieren so wichtig für unsere Vierbeiner? Longieren bedeutet Bewegung, mit Bewegung gymnastizieren wir unsere Vierbeiner und sorgen dafür, dass Muskeln an den richtigen Stellen aufgebaut und gelockert werden. Außerdem trägt die Longenarbeit zu ausbalancierten und losgelassenen Gängen bei. Das Longieren sollte gelernt sein, wie beim Reiten auch gibt es einige Dinge, die ihr für ein erfolgreiches und effektives Training an der Longe berücksichtigen solltet.

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Ausbildung Reiten

Häufige Sitzfehler und wie man sie vermeiden kann

Als Reitanfänger arbeitet man ständig an seinem Sitz – zuerst natürlich an der Longe. Doch vor allem auch fortgeschrittene Reiter sollten ihren Sitz regelmäßig an der Sitzlonge korrigieren lassen. Schleicht sich nämlich einmal ein Sitzfehler ein, wird man diesen in der Regel so schnell nicht wieder los, vor allem wenn man wenig oder gar keinen Unterricht mehr nimmt und auf sich alleine gestellt ist. 

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Tipps & Tricks

Mit Hund im Stall: Wie klappt’s am besten?

Viele Menschen, die Pferde lieben, sind auch Hundefreunde und besitzen oftmals einen oder sogar mehrere der treuen Vierbeiner. Da man sich sowohl mit dem Pferd, als auch mit dem Hund wunderbar draußen in der Natur aufhalten kann, ist es für viele Reiter eine Selbstverständlichkeit, ihre Hunde mit in den Stall zu nehmen. Nur selten wird dabei jedoch bedacht, dass hier das Raubtier Hund auf das Flucht- und Beutetier Pferd trifft, was unter Umständen zu brenzligen oder gar lebensgefährlichen Situationen führen kann, wenn beide nicht sorgfältig und behutsam aneinander gewöhnt werden. Der Mensch als „Führungsperson“ muss also dafür sorgen, dass beide Vierbeiner die Spielregeln für einen harmonischen und sicheren Umgang miteinander erlernen.

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Ausbildung Reiten

Aussitzen leicht gemacht

Wer schon einmal das Vergnügen hatte, einen wahren „Bewegungskünstler“ mit extrem schwungvollem Trab zu reiten, kennt das Problem bestimmt: Die Bewegungen werfen vor allem ungeübtere Reiter so stark aus dem Sattel, dass das Aussitzen zu einer echten Herausforderung wird. Viele Reiter bevorzugen daher das Leichttraben, das nicht nur das Pferd schonen soll, sondern auch angenehmer für den Rücken des Reiters ist. Da das Aussitzen jedoch in fast allen Dressurprüfungen verlangt wird, kommt man, zumindest als Turnierreiter, jedoch nicht ganz drumherum.

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Ausbildung Bodenarbeit

Teil 3: Zirkuslektionen – Liegen & Sitzen

Es gibt wohl kaum einen größeren Vertrauensbeweis als ein vollkommen flach auf dem Boden liegendes Pferd, das seinem Menschen so stark vertraut, dass es sich in eine Position ergibt, in der es als Fluchttier schutzlos seinen Feinden ausgeliefert ist. Daher setzt vor allem diese Lektion eine enge und vertrauensvolle Beziehung zwischen Mensch und Pferd voraus und erfordert viel Geduld und Ruhe.

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Ausbildung Bodenarbeit

Teil 2: Zirkuslektionen – Der Spanische Schritt

Der Spanische Schritt zählt zu den beliebtesten Zirkuslektionen, da er in Perfektion ausgeführt  sehr beeindruckend und elegant aussieht. Das Pferd hebt dabei wechselseitig die Vorderbeine in die Waagrechte und schreitet auf diese Weise anmutig voran. Aufgrund der Tatsache, dass der korrekt ausgeführte Spanische Schritt jedoch wesentlich mehr Geduld und Übung verlangt als zum Beispiel das Plié und Kompliment, ist er eher für bereits fortgeschrittene Pferde geeignet.

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Ausbildung Bodenarbeit

Teil 1: Zirkuslektionen – Grundlagen & Plié

Vor allem Pferde, die aus gesundheitlichen oder altersbedingten Gründen nicht (mehr) geritten werden können, profitieren von der kreativen und abwechslungsreichen Beschäftigung durch Tricktraining und Zirzensik. Einige Übungen, wie beispielsweise die „Bergziege“,  haben sogar einen gymnastizierenden Effekt und tragen somit zur Gesunderhaltung des Pferdes bei. Gleichzeitig fördern die witzigen Übungen eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Mensch und Pferd und tun auch der Pferdepsyche gut, da sie das Pferd spielerisch motivieren.

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Ausbildung

Teil II – 4 Übungen für das Erlernen und Trainieren fliegender Galoppwechsel

Eine sichere Balance, Versammlung im Galopp sowie die Galoppverstärkung bilden die Grundlage für das Erlernen fliegender Galoppwechsel. Um den richtigen Moment für die Hilfengebung zu finden und um das Pferd aufmerksam zu machen, bieten sich vorbereitende Galopp-Schritt-Galopp-Übergänge an. Aktiv umgesetzte Übergänge erleichtern die folgenden fliegenden Galoppwechsel.

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Ausbildung

Teil I – Fliegende Galoppwechsel richtig Reiten

Fliegende Galoppwechsel sind fester Bestandteil des natürlichen Bewegungensrepertoires des Pferdes. Die große Schwierigkeit stellt das punktgenaue Abrufen durch den Reiter dar, da das Springen eines Wechsels ein hohes Maß an Balance und Koordination vom Pferd erfordert; ebenso ein optimales Timing der Hilfengebung seitens des Reiters.

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5 Schritte zum entspannten Verladen

Für viele Pferde bedeutet Verladen Stress pur: Schon der Anblick des Pferdehängers wirkt auf manche so angsteinflößend, dass an ein entspanntes Einsteigen und Fahren nicht zu denken ist. Spätestens auf der Rampe wollen viele am liebsten direkt die Flucht ergreifen und nichts geht mehr. Mit guter Vorbereitung, viel Geduld und regelmäßigem Training kann man diesem Problem jedoch gut entgegenwirken.

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Die Hilfengebung beim Reiten

Beim Reiten kommunizieren wir über die so genannte „Hilfengebung“ mit unserem Pferd: Durch das Zusammenspiel von Gewichts-, Schenkel- und Zügelhilfen können wir uns mit ihm verständigen. Eine korrekte Hilfengebung ist neben dem richtigen Sitz die Voraussetzung für gutes Reiten. Unser Ziel sollte es sein, so einwirken zu können, dass unsere Hilfengebung nahezu unsichtbar ist. Im Idealfall reagiert unser Pferd so fein, dass ein bloßer Gedanke ausreicht, damit es auf die gewünschte Weise auf unsere „gedachten“ Signale reagiert.

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Die wichtigsten Basics fürs Longieren

Das Longieren ist für mich und Bruno ein wichtiger Teil des gemeinsamen Trainings. Es wirkt bei anderen immer so einfach, aber als ich Bruno das erste Mal longiert habe, musste ich feststellen, dass es nicht nur für mich, sondern auch für ihn eine große neue Herausforderung war. Doch warum ist Longieren so wichtig für unsere Vierbeiner? Longieren bedeutet Bewegung, mit Bewegung gymnastizieren wir unsere Vierbeiner und sorgen dafür, dass Muskeln an den richtigen Stellen aufgebaut und gelockert werden. Außerdem trägt die Longenarbeit zu ausbalancierten und losgelassenen Gängen bei. Das Longieren sollte gelernt sein, wie beim Reiten auch gibt es einige Dinge, die ihr für ein erfolgreiches und effektives Training an der Longe berücksichtigen solltet.

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Häufige Sitzfehler und wie man sie vermeiden kann

Als Reitanfänger arbeitet man ständig an seinem Sitz – zuerst natürlich an der Longe. Doch vor allem auch fortgeschrittene Reiter sollten ihren Sitz regelmäßig an der Sitzlonge korrigieren lassen. Schleicht sich nämlich einmal ein Sitzfehler ein, wird man diesen in der Regel so schnell nicht wieder los, vor allem wenn man wenig oder gar keinen Unterricht mehr nimmt und auf sich alleine gestellt ist. 

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Mit Hund im Stall: Wie klappt’s am besten?

Viele Menschen, die Pferde lieben, sind auch Hundefreunde und besitzen oftmals einen oder sogar mehrere der treuen Vierbeiner. Da man sich sowohl mit dem Pferd, als auch mit dem Hund wunderbar draußen in der Natur aufhalten kann, ist es für viele Reiter eine Selbstverständlichkeit, ihre Hunde mit in den Stall zu nehmen. Nur selten wird dabei jedoch bedacht, dass hier das Raubtier Hund auf das Flucht- und Beutetier Pferd trifft, was unter Umständen zu brenzligen oder gar lebensgefährlichen Situationen führen kann, wenn beide nicht sorgfältig und behutsam aneinander gewöhnt werden. Der Mensch als „Führungsperson“ muss also dafür sorgen, dass beide Vierbeiner die Spielregeln für einen harmonischen und sicheren Umgang miteinander erlernen.

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Aussitzen leicht gemacht

Wer schon einmal das Vergnügen hatte, einen wahren „Bewegungskünstler“ mit extrem schwungvollem Trab zu reiten, kennt das Problem bestimmt: Die Bewegungen werfen vor allem ungeübtere Reiter so stark aus dem Sattel, dass das Aussitzen zu einer echten Herausforderung wird. Viele Reiter bevorzugen daher das Leichttraben, das nicht nur das Pferd schonen soll, sondern auch angenehmer für den Rücken des Reiters ist. Da das Aussitzen jedoch in fast allen Dressurprüfungen verlangt wird, kommt man, zumindest als Turnierreiter, jedoch nicht ganz drumherum.

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Teil 3: Zirkuslektionen – Liegen & Sitzen

Es gibt wohl kaum einen größeren Vertrauensbeweis als ein vollkommen flach auf dem Boden liegendes Pferd, das seinem Menschen so stark vertraut, dass es sich in eine Position ergibt, in der es als Fluchttier schutzlos seinen Feinden ausgeliefert ist. Daher setzt vor allem diese Lektion eine enge und vertrauensvolle Beziehung zwischen Mensch und Pferd voraus und erfordert viel Geduld und Ruhe.

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Teil 2: Zirkuslektionen – Der Spanische Schritt

Der Spanische Schritt zählt zu den beliebtesten Zirkuslektionen, da er in Perfektion ausgeführt  sehr beeindruckend und elegant aussieht. Das Pferd hebt dabei wechselseitig die Vorderbeine in die Waagrechte und schreitet auf diese Weise anmutig voran. Aufgrund der Tatsache, dass der korrekt ausgeführte Spanische Schritt jedoch wesentlich mehr Geduld und Übung verlangt als zum Beispiel das Plié und Kompliment, ist er eher für bereits fortgeschrittene Pferde geeignet.

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Teil 1: Zirkuslektionen – Grundlagen & Plié

Vor allem Pferde, die aus gesundheitlichen oder altersbedingten Gründen nicht (mehr) geritten werden können, profitieren von der kreativen und abwechslungsreichen Beschäftigung durch Tricktraining und Zirzensik. Einige Übungen, wie beispielsweise die „Bergziege“,  haben sogar einen gymnastizierenden Effekt und tragen somit zur Gesunderhaltung des Pferdes bei. Gleichzeitig fördern die witzigen Übungen eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Mensch und Pferd und tun auch der Pferdepsyche gut, da sie das Pferd spielerisch motivieren.

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Teil II – 4 Übungen für das Erlernen und Trainieren fliegender Galoppwechsel

Eine sichere Balance, Versammlung im Galopp sowie die Galoppverstärkung bilden die Grundlage für das Erlernen fliegender Galoppwechsel. Um den richtigen Moment für die Hilfengebung zu finden und um das Pferd aufmerksam zu machen, bieten sich vorbereitende Galopp-Schritt-Galopp-Übergänge an. Aktiv umgesetzte Übergänge erleichtern die folgenden fliegenden Galoppwechsel.

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Teil I – Fliegende Galoppwechsel richtig Reiten

Fliegende Galoppwechsel sind fester Bestandteil des natürlichen Bewegungensrepertoires des Pferdes. Die große Schwierigkeit stellt das punktgenaue Abrufen durch den Reiter dar, da das Springen eines Wechsels ein hohes Maß an Balance und Koordination vom Pferd erfordert; ebenso ein optimales Timing der Hilfengebung seitens des Reiters.