Sperrhalfter & Hilfszügel fürs Westernreiten

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Westerntrainingsfork Basic

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Trainingsfork Nylon

8,99 €

9,99 €

Was ist ein Trainingsfork?

Die Trainingsfork ähnelt in seiner Wirkung der eines Westernmartingals. Demnach ist sie auch ähnlich aufgebaut wie ein Martingal, lässt allerdings den Halsring weg. Die Trainingsfork ist eine Trainingshilfe, um ein Kopfschlagen des Pferdes nach oben zu begrenzen bzw. es zu korrigieren. Sie wird am Sattelgurt befestigt und verläuft als Gabel zwischen den Vorderbeinen hindurch. Zum Schluss werden die Zügel durch die Ringe hindurchgezogen. Da sie eine Trainingshilfe ist, sollte sie nicht dauerhaft, sondern nur zur Korrektur verwendet werden.
Wie auch beim Martingal wirkt die Trainingsfork erst beim unnatürlichen Kopfhochreißen des Pferdes. Bei normaler Kopfposition übt die Trainingsfork keinen Zug auf die Zügel aus. Daher sollte beim Verschnallen zwingend darauf geachtet werden, dass die Fork nicht zu kurz geschnallt ist.
Vorsicht! Wenn das Pferd den Kopf senkt und die Trainingsfork zu lang verschnallt ist, kann es passieren, dass sich das Pferd mit den Vorderhufen darin verhakt. Daher kann es besser sein, auf ein Westernmartingal umzusteigen, dass über einen Halsring verfügt, der derartige Unfälle beim Kopfabsenken verhindern kann.


Wie wird das Westernmartingal richtig eingeschnallt?

Ein Westernmartingal gleicht einem Martingal, das auch in der Englischen Reitweise verwendet wird. Es besteht aus einer Trainingsfork und einem Halsring. Es hebt sich vom Westernvorderzeug dahingehend ab, dass es nicht am Sattel befestigt wird, um diesen am Nachhintenrutschen zu hindern. Es dient lediglich dazu, das Pferd an einer übermäßigen Kopfbewegung nach oben zu begrenzen.
Das Westernmartingal sollte so verschnallt werden, dass die Zügel in normaler, entspannter Kopfhaltung des Pferdes durchhängen. Erst, wenn sich das Pferd mit Kopfreißen der Zügelhilfe entziehen will, verursacht das korrekt verschnallte Westernmartingal einen Knick in der Zügellinie und übt einen herunterziehenden Druck auf das Gebiss aus. Das Pferd wird in seiner Kopfbewegung begrenzt.
Der Halsriemen, der zum Westernmartingal dazu gehört, beeinflusst die Wirkung des Martingals nichts. Es verhindert lediglich, dass das Pferd mit seinen Vorderhufen in die Gabel tritt, wenn es den Kopf senkt.


Wie wirkt das Sperrhalfter?

Westernkopfstücke sind oftmals sehr minimalistisch gehalten und mit wenigen Riemen ausgestattet. Im Vergleich zu einem Englischen Reithalfter verfügen sie über keinen Nasenriemen. Stattdessen wird oftmals nur eine Kinnkette oder ein Kinnriemen eingesetzt, um die Wirkung des Gebisses zu verstärken. Wenn das Pferd sich allerdings den Zügelhilfen des Reiters durch übermäßiges Aufsperren des Mauls entzieht, kann ein Sperrhalfter oder auch Mouth Closer und Mouth Shutter genannt, Abhilfe schaffen. Es begrenzt schlichtweg die Maulbewegung und verhindert damit ein Verkanten des Unterkiefers, erlaubt dennoch die notwendige Maultätigkeit. Das Sperrhalfter wird unter das Reithalfter gezogen und könnte mit dem Nasenriemen eines Englischen Reithalfters verglichen werden.
Das Sperrhalfter ist nur auf den Abreiteplätzen erlaubt.
Sperrhalfter werden nicht nur im Westernsport, sondern auch bei der Islandreiterei verwendet.


Wozu dient der Mouth Closer im Western?

Ein Mouth Closer oder Sperrhalfter dient dazu, ein übermäßiges Aufsperren des Pferdemauls zu verhindern. Mouth Closer sind daher besonders bei Pferden, die sich durch Verkanten des Unterkiefers den Zügelhilfen entziehen, ein sinnvolles Zubehör.


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